Wohin mit dem Kork?

Sammeln für den Kranichschutz

Kork
Foto Pixabay

Die Kork-Kampagne des NABU Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele der 1,2 Milliarden Flaschenkorken, die jährlich in Deutschland anfallen, zu sammeln und zu recyceln. Daraus könnten 32.000 Kubikmeter ökologisch wertvolles Dämmgranulat für den Hausbau werden. Bisher wird nur ein Zehntel des Flaschenkorks dem Stoffkreislauf zugeführt.

Erlös für den Klimaschutz

Aus dem Erlös des Dämmgranulatverkaufs unterstützt der NABU Kranichschutzprojekte in Spanien – der Heimat der Korkeichen – und Deutschland. Ziel der Naturschutzarbeit in Spanien ist die Erhaltung der traditionellen Korkwirtschaft und damit der einmaligen Landschaft der Dehesas (https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/aktionen-und-projekte/korkampagne/index.html)


Leider sind wir ab Sommer 2020 im Heidelberger Naturschutzzentrum keine Korkannahmestelle mehr. Es hat sich gezeigt, dass es für uns zu viele Probleme mit dem Weiterleiten der Korkmengen, gibt. Vor allem, da wir nicht immer zu üblichen Bürozeiten arbeiten.


Der Alnatura Markt in der Bahnstadt (Langer Anger 7-9) sowie die beiden anderen Alnatura Märkte in Heidelberg, Altes Hallenbad (Poststraße 36/5) und Weststadt (Rohrbacher Str. 73), sammeln für das gleiche NABU-Projekt Korken.

 

Wir konnten unsere 10 Kisten zum Alnatura in die Bahnstadt bringen und von dort werden diese problemlos an die entsprechende Verarbeitungsstelle in Trier weitergeleitet.

Mauersegler gefunden

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