Arbeitskreis Amphibien

Kreuzkröten. Foto: Christel Pietsch
Kreuzkröten. Foto: Christel Pietsch

Ansprechpartnerin

 

Christel Pietsch

Email: pietsch.neckarhausen(at)t-online.de

 

Termine

Es stehen regelmäßig Habitats- und allgemeine Pflegemaßnahmen an. Aktuelle Informationen und den genauen Bedarf finden Sie in der Rubrik Mitmachen in Heidelberg

 

Sehr wichtig ist Ihre ehrenamtliche Mithilfe bei den jährlichen Amphibienwanderungen im Raum Heidelberg.

Beschreibung


Dieser Arbeitskreis kümmert sich speziell um die Organisation und Durchführung der Amphibienwanderung sowie um die Absicherung und Pflege der in diesem Bereich liegenden Laichgewässer und Habitate.

Schwerpunkt Amphibienwanderung

Lina (rechts) und  Frau Fakouhi vom Heidelberg College
Lina (rechts) und Frau Fakouhi vom Heidelberg College

Ziel der Bemühungen ist es, dass möglichst viele Amphibien unbeschadet bei ihren Laichgewässern ankommen, um sich dort fortzupflanzen und somit die dort vorkommenden Amphibienarten für die nächste Generation zu erhalten.

 

In diesem Arbeitskreis setzen sich ehrenamtliche Helfer und NABU-Mitglieder gemeinsam an verschiedenen Einsatzstellen im Bereich Heidelberg für den Schutz und die Betreuung der jeweils im Frühjahr zu ihren Laichgewässern wandernden Amphibien ein.

Wir möchten Sie einladen zu einem sehr lesenswerten Artikel zur Amphibienwanderung 2016. Klicken Sie rechts auf das Bild oder lesen Sie den Artikel im Original von Denis Schnur in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 12.04.2016: www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Freiwillige-des-Naturschutzbundes-retteten-wieder-zahlreiche-Amphibien-_arid,183784.html

 

 

 

 

Bitte zum Vergrößern das Bild anklicken oder Link folgen.

Schülerexkursion ans Heidelberger Schloss

Alle Fotos Copyright Christel Pietsch (Anklicken zum Vergrößern)

Schüler mit Feuersalamander
Eine nicht alltägliche Begegnung!

„Die fühlt sich ja an wie eine saure Gurke!“ Die Bewunderung und Faszination der Schülerinnen und Schüler aus der 6. Klasse der Waldparkschule Heidelberg war bei der vom NABU Heidelberg organisierten Amphibienaktion am 09. Mai 2016 im Heidelberger Schlosspark offensichtlich. Der Arbeitskreis Amphibien unter der Leitung von Christel Pietsch eröffnete für die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin Frau Witt-Hermann die einmalige Gelegenheit, mit verschiedenen Amphibienarten auf Tuchfühlung zu gehen.Die anfängliche Skepsis der Kinder verflog sehr schnell, nach kurzer Zeit eroberten Feuersalamander und Co ihre Herzen.



Neben Bergmolchen, Feuersalamandern und Großlibellenlarven durften die Schülerinnen und Schüler auch eine weibliche Erdkröte nebst Kaulquappen bewundern und die warzige Haut erleben. 

Die Schlossverwaltung des Heidelberger Schlosses um Herrn Bös unterstützte die Aktion logistisch und stellte freundlicherweise die Kleine Grotte zur Verfügung.

 

Das Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg erteilte die Genehmigung zum Fang und kurzzeitiger Hälterung der Tiere. Ihnen allen gebührt unser herzlicher Dank.

Hinweis: Alle heimischen Amphibienarten genießen einen gesetzlichen Schutz. Es ist nicht erlaubt, den Tieren ohne eine Genehmigung der Naturschutzverwaltung nachzustellen oder zu fangen!

Der Feuersalamander ist der Lurch des Jahres 2016


Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat den Feuersalamander außerdem im November zum "Lurch des Jahres 2016" ernannt.

 

Einen Übersichtsartikel zum Feuersalamander finden Sie auf dieser Unterseite.

Der Salamanderfresser - Bedrohung durch einen Hautpilz

Der NABU ist zurzeit beunruhigt über die Bedrohung eines tödlichen Hautpilzes, der sich von den Nieder-landen und Belgien möglicherweise auch zu den Freilandpopulationen in Deutschland ausbreiten könnte.

 

Batrachochyridium salamandrivorans (Bsal) befällt die Haut und lässt die Tiere ersticken. Alle Amphibieninteressierten, die im Freiland oder Terrarium mit Feuersalamandern (oder anderen Schwanzlurchen) in Kontakt kommen, sollten deshalb unbedingt entsprechende Vorsichtsmaßnahmen/Desinfektionsmaßnahmen beachten, damit ein eventuell vorhandener Hautpilz nicht in andere Freilandpopulationen oder Terrarien weitergetragen wird.

 

Weitere Infos auch unter www.nabu.de/news/2015/10/19675.html

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 05.03.2017 (MP)

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