Arbeitskreis Amphibien & Reptilien

Foto: Manfred Eimers
Foto: Manfred Eimers

Ansprechpartner

Wilfried Münster (wilfried.muenster(at)nabu-heidelberg.de)

 

Wenn Sie die Aktivitäten in diesem Arbeitskreis interessieren, können Sie sich auf eine Mailingliste setzen lassen und sind immer informiert. Melden Sie sich dazu beim Arbeitskreis (ak-amphibien-reptilien(at)nabu-heidelberg.de) oder tragen Sie sich selbst in die Liste ein und bei Bedarf wieder aus:

 

https://intern.ogbw.de/mailman/listinfo/ak-amphibien-reptilien

Treffen

Der Arbeitskreis ist im Aufbau. Regelmäßige Termine werden hier bekannt gegeben.

Beschreibung

Gelbbauchunke (NABU Heidelberg)
Zauneidechse. Foto: Manfred Eimers
Der Arbeitskreis Amphibien & Reptilien befasst sich mit Maßnahmen zum Schutz von Laichgewässern für Amphibien sowie der Anlage und Pflege von Nistplätzen für Reptilien (z. B. der Äskulapnatter). Außerdem werden hier Exkursionen für Groß und Klein und alle Naturbegeisterten angeboten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich für den Schutz der Tiere vor Ort zu engagieren.

Gegenüber neuen Ideen für Projekte sind wir immer offen, aber auch für bereits laufende Aktionen werden stets Helfer gesucht. Interessierte, die sich erst einmal ein Bild von unserem Arbeitskreis machen möchten, sind herzlich willkommen!
Wir haben auch viele Ideen für den Amphibienschutz in Ihrem eigenen Garten.

Projekt Äskulapnatterschutz

Jährlich im Herbst pflegen wir einige Eiablageplätze der größten Schlangenart Deutschlands – der Äskulapnatter (Zamenis longissimus).


Diese kommt in Deutschland lediglich in vier voneinander getrennten, kleinen Populationen vor, wovon sich eine im hessischen und baden-württembergischen Odenwald um Hirschhorn am Neckar befindet.

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Äskulapnatter um Dr. Michael Waitzmann führen wir Pflegemaßnahmen und ein Monitoring an den für den Schutz der Art angelegten Eiablageplätzen durch.  Mehr dazu finden Sie hier.

Das Bahnstadtprojekt

Bahnstadtprojekt
Bahnstadtprojekt. Foto: M. Braun

Dieser Arbeitskreis hat die Umsiedlung von Mauereidechsen im Rahmen des Bahnstadtprojekts begleitet. Auf dem ehemaligen Gelände des Heidelberger Stadtteils „Bahnstadt“ hatte sich eine sehr große Population von Mauereidechsen und Zauneidechsen entwickelt. Unter Mitwirkung des Arbeitskreises wurden deshalb im Zuge der Bebauung von der Stadt Ausgleichsflächen angelegt und ausgewiesen, die der NABU heute noch regelmäßig kontrolliert.

Regelmäßige Kartierungen

Es gibt aber auch noch viele andere Aufgaben. So sind zum Beispiel Kartierungen von Zauneidechsen, Mauereidechsen und Schlingnattern im Raum Heidelberg zu tätigen, vorhandene Lebensräume zu begehen oder bestehende Trockenmauern als wichtiges Habitat für die Tiere zu kontrollieren.

Stars und Sternchen vor der Kamera - einmalige Motive für Fotografen

Gerade für Fotografen bietet der Arbeitskreis Reptilien ungeahnte Gelegenheiten, an wunderschöne Motive heranzukommen. Hier eine Auswahl von absolut professionellen Fotos unserer heimischen Reptilien und Amphibien: Zum Vergrößern bitte anklicken!

 

Fotos: Sandra Panienka und Manfred Eimers.

 

 

Letzte Aktualisierung: 04.02.2019 (MP)

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