Fotowettbewerb Stadtgrün für die Menschen

Welche Grünfläche ist uns Heidelbergern wichtig?

Achtung, der Fotowettbewerb ist beendet - wir publizieren mehr dazu in Kürze

Fotowettbewerb
Foto Cornelia Wiethaler

Herzlichen Glückwunsch!

Die verschiedenen Kategorien und ihre Gewinner

  • Ästhetisch: Petra Fochler – Römerbad, Karin Weber - Schulgarten IGH                         
  • Überraschend: Kristina Kreckel-Arslan - Gärten, Gabriele Soyka - Schwanenteichanlage
  • Bedroht: Barbara Pfeiffer - Vierjahreszeitengarten, Melanie Steiert - Bauhaus, Roswitha Claus - Zollamt
  • Schlechtes Grünanlagenbeispiel: Wolfgang Gallfuß - Bahnhofstraße
  • Verbesserungsvorschläge: Bettina Gerlitz - Wildnis, Claudia Zieboll – Bolzplatz, Henning Kalkmann - Alois-Kling-Platz und Franz-Knauf, Öliver Bundschuh – Gerhard-Hauptmann-Platz

Die Aktion - ein Fotowettbewerb bis zum 7. Oktober 2019

Innerstädtische Grünflächen, fußläufig erreichbar, bedeuten Lebensqualität. Sie dienen der Erholung und Bewegung, bieten Kühlung und vielfältigen Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Sie sind auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Klimas.

 

Alle Grünflächen - kleine und große, öffentliche, halböffentliche und private - sind wichtig! Die Umwelt- und Naturschutzverbände NABU und BUND setzen sich deshalb für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Grünflächen in Heidelberg ein.

 

Um möglichst viele Grünflächen zu erfassen und zu bewahren, lobt der NABU‐Heidelberg einen Fotowettbewerb aus: Fotografieren Sie die aus Ihrer Sicht erhaltenswerten und entwicklungsfähigen Grünflächen im Stadtgebiet.

 

Gezeigt werden soll das Positive, das aus persönlicher Sicht Wertvolle.

Die 12 Gewinner werden zum gemeinsamen Abendessen eingeladen, die Bilder in einer Publikation zusammen gefasst.

Die Initiative dahinter - gemeinsame Forderungen von NABU und BUND Heidelberg

Null-Netto-Neu-Versiegelung (NNN)


Grün- und Erholungsanlagen dürfen grundsätzlich nicht bebaut werden. Bauliche Inanspruchnahme von Grünflächen nur gegen vorgezogene Entsiegelung und Aufwertung innerhalb des Siedlungsbereiches.

 

  • Grünflächen-Kataster
    Qualität + Quantität der Heidelberger Natur im Stadtgebiet erfassen und pflegen. Erfolgskontrolle der Ausgleichsflächen.
  • Grundflächenzahl
    (GRZ), Maß der baulichen Nutzung. (Neu-)verdichtung darf bestimmte Flächenanteile nicht überschreiten, Kontrolle.
  • Personal- und Sachmittel
    Mittel und Informationen für die Ausübung eines Vorkaufsrechts, Vollzeitstellen für Stadtnaturwarte.
  • Vertrag für Heidelbergs Stadtgrün.

Der erste Informationsabend am 9. Oktober 2019

Im Urban-Innovation-Center veranstalteten BUND und NABU gemeinsam einen Informationsabend mit Prof. Dr. Lissy Jäkel, den Bild-Autoren/innen und allen Interessierten.

 

An diesem Abend wurden auch die Gewinner des Fotowettbewerbs mitgeteilt.

 


 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 10.10.2019 (MP)

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