Unsere Veranstaltungen

Soweit nichts anderes angegeben ist, wird für Nichtmitglieder pro Veranstaltung (außer bei Arbeitseinsätzen) jeweils eine Gebühr von 3 Euro erhoben.
Weitere Infos erhalten Sie beim jeweiligen Termin (siehe z.B. Leitung oder Mehr) oder unter info(at)nabu-heidelberg.de.
06.10.2010 (Mittwoch) , 19:00 Uhr
„Der Eisvogel an der Elsenz – Portrait des Vogels in seinem Lebensraum“ (Vortrag)
Treffpunkt: Naturschutzzentrum, Schröderstraße 24 (Hinterhaus), HD-Neuenheim
Leitung: Hartmut Idler
10.10.2010 (Sonntag) , 10:30 Uhr
Auf Pilzsuche im Wald
Treffpunkt: Posseltslustturm
Leitung: Markus Rave
Bei Bedarf Körbchen und Messer mitbringen!
13.10.2010 (Mittwoch) , 19:00 Uhr
„Streifzug durch die Käferfauna der nördlichen Oberrheinebene“ (Vortrag)
Treffpunkt: Naturschutzzentrum, Schröderstraße 24 (Hinterhaus), HD-Neuenheim
Leitung: Dr. Christoph Benisch
17.11.2010 (Mittwoch) , 19:00 Uhr
„Der Biber an Elsenz und Neckar – wann kommt er nach Heidelberg?“ (Vortrag)
Treffpunkt: Naturschutzzentrum, Schröderstraße 24 (Hinterhaus), HD-Neuenheim
Leitung: Andreas Ness

Pressemitteilung

01.04.2009 10:00 Uhr von Administrator

Wie viele Vögel leben noch in der Rhein-Neckar-Region?

Welche Auswirkungen hat die Klimaerwärmung auf unsere Vogelpopulationen?

Welche Auswirkungen hat die Klimaerwärmung auf unsere Vogelpopulationen? Warum ist die Ringeltaube so häufig geworden und warum gibt es immer weniger Feldlerchen, Haubenlerchen, Türkentauben und Kiebitze? Der NABU AK Vogelkunde plant eine Bestandsaufnahme der Vogelwelt im Rhein-Neckar-Gebiet. Hierfür werden noch Freiwillige gesucht, die einen Quadratkilometer, z.B. vor ihrer Haustüre „kartieren“. Mit dieser Aktion ist es möglich, eine relativ genaue Anzahl der Brutpaare der Brutvogelarten unserer Region zu ermitteln, z.B. Haussperlinge, Hausrotschwänze, Mauersegler und Schwanzmeisen. Diese Daten geben Auskunft darüber, wie es um die Vogelwelt in der Metropolregion bestellt ist und welche Maßnahmen nötig sind, um unsere seltenen Arten zu fördern. Die Fläche sollte zwischen Anfang April und Ende Mai dreimal komplett erfasst werden. Alle singenden Männchen und alle anderen Anzeichen für ein Brutgeschäft, wie Nestbau, Futter tragende Altvögel, ausgeflogene Jungtiere usw. sollen während jeder Begehung in eine Karte punktgenau eingetragen werden. Als Uhrzeit für die Begehungen eignen sich besonders die frühen Morgenstunden sowie die Abendstunden. Wer sich mit der heimischen Vogelwelt auskennt, Zeit und Lust hat, „seinen“ Quadratkilometer avifaunistisch zu erfassen, ist herzlich willkommen. Koordinator ist Michael Braun Michael.Braun(at)urz.uni-heidelberg.de oder Tel: 06221/3262108

Die Aktion „Nistkastenrekord Heidelberg“ war mit über 2000 gemeldeten Nisthilfen ein voller Erfolg. Nun soll sich zeigen, ob dadurch tatsächlich mehr Vogelpaare bei uns brüten. Nistkästen sind erhältlich im NABU Naturschutzzentrum, Schröderstr. 24, 69120 Heidelberg (Tel.: 06221/600 705). Öffnungszeiten Montag-Freitag: 16.00 – 18.00 Uhr, Montag & Donnerstag auch 10.00 - 12.00 Uhr.
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